Spanien: Entwurf der Verordnung über E-Zigaretten und Nikotinbeutel, die für die öffentliche Beratung geöffnet sind
Am 7. Dezember berichtete Seesmo unter Berufung auf Vaping360, dass die spanische Regierung kürzlich einen Entwurf des königlichen Dekrets erlassen habe, in dem ihre aktuellen Gesetze zur Kontrolle von Tabakkontrolle erhebliche Änderungen vorgeschlagen haben. Der öffentliche Konsultationsperiode für diesen Entwurf wird am 13. Dezember abgeschlossen.
Der Entwurf zielt darauf ab, E-Zigaretten-Produkte mit nicht-tobakzmigern zu verbieten und strenge Einschränkungen für Nikotinbeutel aufzuerlegen. Wenn das Dekret verabschiedet wird, könnte es zum Rückgang der legalen E-Zigarettenindustrie in Spanien führen und möglicherweise Möglichkeiten für das Wachstum des Schwarzmarkts schaffen.
Zu den vorgeschlagenen Vorschriften im Entwurf gehören:
Verbot von E-Zigaretten nicht-tobacco-aromatisierter E-Zigaretten: Alle E-Zigaretten-Produkte mit nicht-tobakgeschmackigem E-Zigaretten würden vollständig vom Markt entfernt.
Anforderungen an die Gerätedesign: E-Zigaretten müssen so konstruiert sein, dass er bruchsicher, lecksicher und in der Lage ist, eine stabile Nikotin-Dosis zu liefern.
Standardisierte Verpackungs- und Kapazitätsgrenzen: Alle E-Liquids, einschließlich nikotinfreier Produkte, müssen in kleinen 10-Milliliter-Flaschen mit vereinfachte Verpackungen verkauft werden.
Einschränkungen für Nikotinbeutel: Nikotinbeutel mit nicht-tobakgeschmackigem Arometaschen würden verboten, und der Nikotingehalt pro Beutel würde auf 0,99 Milligramm begrenzt, wodurch sie nahezu nicht in der Lage sind, die Bedürfnisse der Verbraucher zu befriedigenden.
Es wird erwartet, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen die E-Zigarettenindustrie stark beeinflussen, was es für den Rechtsmarkt schwierig macht, zu überleben.
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